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Romeo & Julia


Edle und intelligente Medientechnik für die international tätige Kanzlei Wilmer Hale im Frankfurter Bürokomplex "Romeo & Julia".


Shakespeare hätte seine Freude dran:
Romeo & Julia ist nicht nur eines der berühmtesten Liebespaare der Literaturgeschichte.
sondern auch die Namengeber für zwei Türme eines Bürokomplexes im Frankfurter Westend, die über einen gemeinsamen Kern verfügen und durch einen Sockel vereinigt werden. Auf den insgesamt 19 Etagen entstanden rund 14.500 Quadratmeter für Büros und zwei Penthousewohnungen. Einer der Mieter ist die international tätige Anwaltskanzlei Wilmer Hale. Für sie realisierte AVS Lilienthal nun in Zusammenarbeit mit KOMTECH die Medientechnik für zwei Konferenzräume in ihrer Büroetage. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf hoher Flexibilität der beiden Räume, die man sowohl einzeln als auch zu einem großen Konferenzraum verbunden nutzen kann. In beiden Räumen befindet sich eine Telefonkonferenzanlage, der kleinere der zwei verfügt überdies über eine Videokonferenz.

Sein "großer Bruder" wird in erster Linie für Präsentationen, Vorträge und Audiokonferenzen genutzt und ist mit entsprechender Seminartechnik ausgestattet.
Apropos "flexibel": Auch das Mobiliar muss, so die Anforderung, diese Eigenschaft unter
Beweis stellen: Einbautanks und andere Komponenten an den Tischen sind komplett abschraubbar. Grund: Das Mobiliar soll stapelbar sein. Bei den Tischen griff übrigens eine Kooperation zwischen drei Partnern. So gab die Firma Thonet, die die Tische baute, unumwunden zu: "Wir sind reine Schreiner – Tischtanks können wir nicht. Da brauchen wir die Hilfe von Profis." Hier kam die Firma KOMTECH als langjähriger Kooperationspartner von AVS ins Spiel, spezialisiert auf kniffelige Einbaulösungen und umfassende Elektronik.

Heraus kamen Einbautanks mit Pfiff – für den edlen Guck sorgt unter anderem die weiß getönte Plexiglasscheibe auf dem Anschlussfeld, das über eine umfangreiche Bestückung verfügt.

"Hochwertige Technik und ansprechende Ausstattung – eine runde Sache, die wir ohne den jeweils anderen Hersteller schwer hinbekommen hätten", freute sich die Beteiligten bei der Fertigstellung.
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Weitere Herausforderungen: Eine extrem geringe Zwischenbodentiefe, für die keine fertigen Anschlussteile passten – auch hier tüftelte KOMTECH eine Lösung aus, die alle Anforderungen erfüllen konnte.

Dazu noch eine komplett geschlossene Kühldecke, die die Integration des Projektors und eines Spiegelsystems in den Tisch notwendig machte.

AVS-Projektleiter Stivala: "In diesem Projekt konnten wir an vielen Stellen zeigen, was es heißt, Medientechnik genau auf die Kundenbedürfnisse zuzuschneiden und auch noch mit Stil umzusetzen."






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